KI-Integration, die im Alltag Zeit spart.
Nicht überall KI einbauen, sondern die zwei oder drei Stellen finden, an denen sie täglich Zeit spart. Ich berate Sie, wo sich KI im Unternehmen wirklich lohnt, und setze es um: mit klarer Kontrolle darüber, was das Modell entscheiden darf und was nicht.
Zwischen KI-Hype und Handarbeit.
In vielen Unternehmen gibt es Tätigkeiten, die täglich eine Stunde kosten und niemandem Freude machen: Anfragen sortieren, Angebote vorbereiten, Daten von einem System ins nächste übertragen, immer wieder ähnliche Texte schreiben.
Gleichzeitig ist der Markt voll mit KI-Versprechen, die im Alltag nicht halten. Ein Chatbot, den niemand nutzt. Ein Tool, das im Test überzeugt und in der Praxis Unsinn produziert, den dann jemand nachkontrollieren muss, wodurch die Ersparnis wieder weg ist.
Meine KI-Beratung ist nüchtern: Wir suchen die Aufgaben, die oft anfallen, klar geregelt sind und bei denen ein Fehler auffällt, bevor er teuer wird. Genau dort funktioniert eine KI-Integration zuverlässig. Alles andere lassen wir.
KI ersetzt selten einen ganzen Beruf, aber oft eine lästige Stunde am Tag.
KI-Integration und Beratung im Überblick.
Von der ersten Einschätzung bis zur fertigen Automatisierung, so weit oder so klein, wie es für Sie sinnvoll ist.
Potenzialanalyse
Wir gehen Ihre Abläufe durch und suchen die Stellen, an denen sich Automatisierung rechnet. Inklusive der Fälle, bei denen ich abrate.
Aufgaben automatisieren
Anfragen vorsortieren, Dokumente auswerten, Datenübertragung zwischen Systemen. Angebunden an die Werkzeuge, die Sie ohnehin nutzen.
Inhalte vorbereiten
Produktbeschreibungen, Angebotstexte, Zusammenfassungen. Als Entwurf, den ein Mensch freigibt – nicht als automatischer Versand.
KI-Funktionen in Ihrer Software
Suche, Empfehlungen oder Assistenten direkt in Ihrer Website oder Anwendung. Über die APIs von Anthropic oder OpenAI angebunden.
DSGVO-konforme Umsetzung
Wir klären vor der Umsetzung, welche Daten wohin fließen. Wenn Daten das Haus nicht verlassen dürfen, gibt es Lösungen auf eigener Infrastruktur.
Schulung für Ihr Team
Ein halber Tag, in dem Ihre Mitarbeiter lernen, KI sinnvoll einzusetzen – und vor allem, wo man ihr nicht trauen darf.
Klein anfangen, dann ausbauen.
Kein Großprojekt auf Verdacht. Erst ein überschaubarer Anwendungsfall, der sich messen lässt.
- 01Tag 1
Bestandsaufnahme
Wo geht Zeit verloren, welche Aufgaben wiederholen sich? Wir sammeln die Kandidaten und schätzen den Aufwand.
- 02Woche 1
Auswahl und Bewertung
Was lohnt sich, was nicht? Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung inklusive der Fälle, von denen ich abrate.
- 03Woche 2–4
Ein Fall, umgesetzt
Wir setzen einen klar abgegrenzten Anwendungsfall um, inklusive der Kontrollpunkte, an denen ein Mensch prüft.
- 04
Danach
Wenn es sich rechnet, kommt der nächste Fall dazu. Wenn nicht, hören wir auf – auch das ist ein legitimes Ergebnis.
Wann sich das lohnt.
Passt, wenn …
- Es gibt bei Ihnen wiederkehrende Aufgaben, die viel Zeit kosten und klar geregelt sind.
- Sie wollen wissen, was KI kann – und vor allem, was sie in Ihrem Fall nicht kann.
- Ihre Prozesse sind zumindest grob beschrieben oder lassen sich beschreiben.
- Sie möchten mit einem überschaubaren Fall anfangen statt mit einem Großprojekt.
Passt nicht, wenn …
- Sie wollen KI einsetzen, weil es gerade alle machen.
- Sie erwarten ein System, das ohne jede Kontrolle fehlerfrei arbeitet.
- Ihre Abläufe ändern sich ständig und sind nirgends festgehalten.
- Sie brauchen zuerst überhaupt eine funktionierende Website – dann fangen wir dort an.
Wenn sich in Ihrem Fall nichts findet, das sich rechnet, sage ich das nach der Analyse. Das kommt vor und ist ein brauchbares Ergebnis.
Belege statt Behauptungen.
Ich baue und betreibe eigene Web-Produkte. Jedes davon ist online und lässt sich ansehen – das ist die ehrlichste Referenz, die ich anbieten kann.
Häufige Fragen
Eine KI-Integration bindet künstliche Intelligenz in Ihre bestehenden Abläufe und Werkzeuge ein, damit sie dort konkrete Aufgaben übernimmt: Anfragen vorsortieren, Dokumente auswerten, Entwürfe schreiben oder Daten zwischen Systemen übertragen.
Der Unterschied zu einem fertigen KI-Tool: Die Lösung ist auf Ihren Ablauf zugeschnitten und an Ihre Systeme angebunden, statt dass Sie Ihre Arbeit an ein Standardprodukt anpassen. Und an den Stellen, an denen es zählt, prüft ein Mensch, bevor etwas herausgeht.
Vor allem für kleine und mittlere Unternehmen mit wiederkehrenden, klar geregelten Aufgaben, die täglich oder wöchentlich Zeit kosten: Handwerk, Dienstleistung, Handel, Kanzleien, Praxen.
Ausschlaggebend ist nicht die Branche, sondern ob es solche Aufgaben gibt. Wenn nicht, sage ich das nach der Analyse, statt Ihnen eine Lösung zu verkaufen, die sich nicht rechnet.
Ein KI-Workshop für Ihr Team beginnt bei rund 1.500 €. Eine Potenzialanalyse mit Handlungsempfehlungen liegt bei etwa 2.000 € bis 4.000 €.
Eine umgesetzte Automatisierung liegt je nach Umfang zwischen 5.000 € und 12.000 €. Wir fangen bewusst mit einem kleinen Fall an, damit Sie den Nutzen sehen, bevor Sie mehr investieren.
Dass an den Stellen, an denen es zählt, ein Mensch prüft und entscheidet – nicht das Modell. KI liefert den Entwurf, die Analyse oder den Vorschlag; die Freigabe erfolgt bewusst.
Der Grund ist praktisch: Sprachmodelle sind schnell und meist gut, aber sie irren gelegentlich sehr überzeugend. In einem Ablauf, der ohne Kontrolle läuft, fällt genau das erst auf, wenn es beim Kunden gelandet ist.
Das richtet sich nach dem Anwendungsfall und nach Ihren Datenschutzanforderungen. Häufig kommen die Modelle von Anthropic und OpenAI zum Einsatz, angebunden an Ihre bestehenden Systeme.
Wenn Daten das Haus nicht verlassen dürfen, gibt es Modelle, die auf eigener Infrastruktur laufen. Das ist aufwendiger und leistungsschwächer, aber machbar.
Ja, wenn man es sauber aufsetzt. Entscheidend ist, welche Daten verarbeitet werden, wo sie verarbeitet werden und ob ein Auftragsverarbeitungsvertrag vorliegt.
Bei personenbezogenen Daten klären wir das vor der Umsetzung, nicht danach. In manchen Fällen ist die Antwort, dass ein bestimmter Anwendungsfall so nicht umsetzbar ist – dann sage ich das.
In den Projekten, die ich umsetze, nicht. Es geht um Aufgaben, für die ohnehin niemand gern Zeit aufwendet, und um Kapazität, die anderswo fehlt.
Realistisch ist: Eine Person schafft mehr, weil die Routine wegfällt. Wer verspricht, dass KI eine Stelle einspart, hat den Kontrollaufwand meist nicht mitgerechnet.

Klären wir, ob sich das für Sie rechnet.
Ein Gespräch genügt meist, um zu sehen, wo KI bei Ihnen etwas bringt – und wo nicht.