KI-Agenten, die Aufgaben erledigen statt nur zu antworten.

  • Gebaut mit Claude oder ChatGPT, verbunden mit deinen Werkzeugen
  • Du legst fest, was der Agent allein darf und was er dir vorlegt
  • Getestet an echten Fällen aus deinem Betrieb, bevor er live geht
Sebastian Kraus sitzt lächelnd am Schreibtisch, neben ihm der Laptop
Agent · Neue AnfrageAnfrage gelesenKunde im CRM gefundenAngebot entworfenWartet auf deine Freigabe

Beispiele

Was ein KI-Agent in deinem Betrieb erledigen kann.

Ein Agent lohnt sich dort, wo jemand täglich liest, nachschlägt und dieselben Schritte wiederholt. Typische Beispiele aus kleinen Betrieben:

Agent oder Chatbot?

Ein Chatbot antwortet. Ein Agent erledigt.

Beide nutzen dieselben KI-Modelle. Der Unterschied liegt in dem, was drumherum gebaut ist: Werkzeuge, Regeln und eine Aufgabe.

Ein reiner Chatbot

  • Antwortet auf eine Frage, dann ist Schluss
  • Arbeitet mit dem, was im Gespräch steht
  • Das Ergebnis trägst du selbst weiter
  • Wartet, bis jemand fragt

Ein KI-Agent

  • Verfolgt eine Aufgabe über mehrere Schritte
  • Schlägt in deinen Systemen nach und trägt ein
  • Startet von selbst, bei einer E-Mail oder zu einer festen Uhrzeit
  • Legt dir vor, was du freigeben willst
Sebastian Kraus arbeitet konzentriert am Laptop in einem hellen Büro

Schon selbst gebaut?

Dein Agent läuft, aber nicht zuverlässig?

Viele fangen mit n8n, einem eigenen GPT oder einem Agenten in Copilot an. Das ist ein guter Start. Schwierig wird es meist, wenn der Agent mit echten Daten arbeiten soll: Er verliert den Faden, ruft das falsche Werkzeug auf oder antwortet heute anders als gestern.

Ich schaue mir an, was du gebaut hast, und sage dir, ob es sich mit Tests, klareren Anweisungen und sauberen Rechten stabil machen lässt, oder ob ein anderer Aufbau besser passt. Was funktioniert, bauen wir weiter, statt neu anzufangen.

  • Ehrlicher Blick auf das, was du schon hast
  • Tests mit deinen echten Fällen
  • Ein Ansprechpartner, der selbst baut

Unter Kontrolle

Ein Agent darf nur, was du ihm erlaubst.

Ein Agent, der meistens das Richtige tut, reicht für einen Betrieb nicht. Diese Regeln gehören zu jedem Agenten, den ich baue:

  • Rechte je Werkzeug

    Im CRM lesen ja, Kontakte löschen nein. Jedes Werkzeug bekommt nur die Rechte, die der Agent für seine Aufgabe braucht.

  • Freigabe, wo es zählt

    Was Geld kostet, an Kunden geht oder Daten ändert, legt er dir vor. Ein Klick, und es geht weiter.

  • Getestet an echten Fällen

    Vor dem Start bearbeitet der Agent Fälle aus deinem Betrieb. Ich messe, wie oft er richtig liegt, und erst dann geht er live.

  • Jeder Schritt im Protokoll

    Du siehst, was der Agent gelesen, nachgeschlagen und getan hat, und warum.

  • Erst vorlegen, dann allein

    Am Anfang legt er fast alles vor. Was sich über Wochen bewährt, darf er später allein erledigen, wenn du willst.

  • Datenschutz

    Anbieter und Verträge, die das Training mit deinen Daten ausschließen, wo möglich mit Servern in der EU. Auf Wunsch mit lokalen Modellen.

Ablauf

Erst im Probebetrieb, dann mit deiner Freigabe.

  1. 1Kostenlos

    Erstgespräch

    Du erzählst, welche Aufgabe dich Zeit kostet. Hast du schon etwas gebaut, schauen wir es gemeinsam an.

  2. 2Woche 1

    Potenzial-Check

    Welche Schritte der Agent übernimmt, welche Systeme er braucht und was er allein darf. Danach bekommst du einen Festpreis.

  3. 3ab Woche 2

    Probebetrieb

    Der Agent arbeitet mit echten Fällen, schickt aber nichts nach außen. Ich teste und bessere nach, bis die Ergebnisse stimmen.

  4. 4Laufend

    Live, mit Freigaben

    Der Agent arbeitet mit, du gibst frei. Ich schaue auf die Ergebnisse und baue aus, was sich bewährt.

Preise

Was kostet ein KI-Agent?

Erst der Check, dann der Agent. Für jeden Agenten bekommst du vorher einen Festpreis.

  • KI-Potenzial-Check

    890 €

    Du weißt, welche Aufgabe sich für einen Agenten lohnt, und was er kostet.

    • Ein halber Tag mit dir und deinem Team
    • Auch für Agenten, die du schon gebaut hast
    • Plan mit Prioritäten und Festpreisen
    • Wird bei Auftrag voll angerechnet
  • Agent mit Freigaben

    ab 9.000 €

    Ein Agent, der in deinen Systemen arbeitet und dir vorlegt, was du freigeben willst.

    • Anbindung an E-Mail, CRM, Kalender oder Shop
    • Rechte je Werkzeug und Freigaben
    • Tests an echten Fällen
    • Protokoll jedes Schritts
    • Einweisung für dein Team
  • Betrieb

    ab 390 € / Monat

    Ich halte den Agenten aktuell, schaue auf die Ergebnisse und bessere nach.

    • Regelmäßiger Blick ins Protokoll
    • Nachbessern, wo der Agent danebenliegt
    • Tests nach jedem Wechsel des KI-Modells
    • Ein Ansprechpartner, der deinen Agenten kennt
    • Nach 3 Monaten monatlich kündbar

Alle Preise zzgl. MwSt. Dazu kommen die laufenden Kosten für das KI-Modell, bei den meisten kleinen Betrieben wenige bis einige Dutzend Euro im Monat. Bearbeitet ein Agent sehr viele Vorgänge am Tag, wird es mehr. Was das bei deinen Mengen ausmacht, rechne ich dir vorher aus.

Häufige Fragen

Was du zu KI-Agenten wissen willst.

Was ist ein KI-Agent?

Ein KI-Agent ist ein Sprachmodell wie Claude oder GPT, das Werkzeuge benutzen darf und eine Aufgabe über mehrere Schritte verfolgt. Er entscheidet selbst, was als Nächstes kommt: im CRM nachschlagen, den Kalender prüfen, einen Entwurf schreiben.

Ein Chatbot beantwortet Fragen. Ein Agent erledigt Aufgaben. Deshalb legst du fest, was er allein darf und was er dir vorlegt.

Was kostet es, einen KI-Agenten erstellen zu lassen?

Der Potenzial-Check kostet 890 € und wird bei einem Auftrag voll angerechnet. Ein Agent, der mit deinen Systemen arbeitet, mit Freigaben und Tests, beginnt bei etwa 9.000 €. Den Betrieb übernehme ich auf Wunsch ab 390 € im Monat. Alle Preise zzgl. MwSt.

Dazu kommen die laufenden Kosten für das KI-Modell. Bei den meisten kleinen Betrieben sind das wenige bis einige Dutzend Euro im Monat.

Kann ich einen KI-Agenten selbst erstellen, mit ChatGPT, Claude, Copilot oder n8n?

Ja. Alle vier bringen inzwischen eigene Wege mit, Agenten zu bauen, und für eine einfache Aufgabe ist das ein guter Anfang.

Aufwendig wird es, wenn der Agent zuverlässig mit Firmendaten arbeiten soll: Rechte, Freigaben, Tests, Fehlerfälle und ein Protokoll. Genau dabei helfe ich, auch bei Agenten, die du schon angefangen hast.

Welche Aufgaben eignen sich für einen KI-Agenten?

Aufgaben, die oft vorkommen, aus mehreren Schritten bestehen und heute jemand von Hand erledigt: Anfragen beantworten, Angebote vorbereiten, Termine abstimmen, Daten zwischen Programmen übertragen.

Ist jeder Schritt immer gleich, reicht oft ein fester Ablauf ohne Agent. Der ist günstiger und berechenbarer, und das sage ich dir dann auch.

Was darf ein KI-Agent allein entscheiden?

Das legst du fest. Am Anfang legt der Agent fast alles vor. Was Geld kostet, an Kunden geht oder Daten ändert, bleibt bei dir, solange du es so willst.

Technisch abgesichert wird das über Rechte: Ein Agent, der im CRM nur lesen darf, kann dort nichts löschen, egal was in einer E-Mail steht.

Was sind KI-Agentensysteme?

Mehrere Agenten, die sich eine Aufgabe teilen: Einer sortiert Anfragen, einer recherchiert, einer schreibt den Entwurf. Für große Abläufe kann das sinnvoll sein.

In kleinen Betrieben reicht meist ein Agent mit guten Werkzeugen. Der ist leichter zu testen und leichter zu verstehen.

Was passiert mit unseren Daten?

Ich nutze Anbieter und Verträge, bei denen deine Daten nicht zum Training verwendet werden, wo möglich mit Servern in der EU. Für sensible Daten gibt es lokale Modelle, die auf deinem eigenen Server laufen. Welche Variante passt, klären wir im Potenzial-Check.

Welche Aufgabe soll dein Agent übernehmen?

Erzähl es mir im kostenlosen Erstgespräch, gern auch mit dem, was du schon gebaut hast. Du bekommst eine ehrliche Einschätzung, ob ein Agent dort hilft.