Webanwendung entwickeln lassen, wenn nichts Fertiges passt.

  • Individuell mit Next.js und TypeScript
  • Erst ein klickbarer Prototyp, dann die erste Version
  • Von jemandem, der acht eigene Web-Produkte betreibt
Sebastian Kraus sitzt lächelnd am Schreibtisch, neben ihm der Laptop
portal.deine-firma.de · v1.0Erste Version ist liveGetestet, mit Zugängen für dein Team

Beispiele

Was ich für dich entwickle.

Die häufigsten Aufträge. Deiner ist nicht dabei? Erzähl mir davon, oft ist er kleiner, als er klingt.

  • Web-Apps und eigene Produkte

    Deine Idee als Anwendung, die im Browser läuft, auf jedem Gerät und ohne App Store. Ich weiß, worauf es dabei ankommt, weil ich selbst eigene Web-Produkte wie GraphRanks baue und betreibe.

    • Web-App
    • SaaS
    • Login
    • Datenbank
  • Kundenportale

    Deine Kunden sehen Aufträge, Dokumente und Status, statt anzurufen und nachzufragen.

  • Rechner & Konfiguratoren

    Preise, Angebote oder Produkte in Schritten, mit der Logik deines Geschäfts.

  • Excel ablösen

    Die Tabelle, an der alle hängen, als Werkzeug mit Rechten, Verlauf und ohne Versionschaos.

  • Schnittstellen

    Deine Anwendung spricht mit CRM, Warenwirtschaft, Zahlungsanbieter oder Kalender.

  • KI in deiner Anwendung

    Texte vorschlagen, Dokumente auslesen, Anfragen sortieren: mit Claude, GPT oder Gemini. Mit Guardrails, die festlegen, was die KI darf und was nicht.

    • Claude
    • GPT
    • MCP
    • Guardrails
  • Dashboards

    Zahlen aus mehreren Quellen auf einen Blick, für dich und dein Team.

  • Prototyp fertig machen

    Schon etwas mit Lovable, Bolt oder Cursor gebaut? Ich prüfe es und mache es fertig.

Eigene Software oder fertige Lösung?

Nicht jede Idee braucht eigenen Code.

Oft reicht ein fertiges Werkzeug, ein SaaS-Produkt oder ein No-Code-Baukasten. Wenn das so ist, sage ich dir das im Erstgespräch. Eigene Software lohnt sich, wenn dein Ablauf nicht in die Vorlage passt.

Fertige Software, passend gebogen

  • Kosten pro Nutzer, jeden Monat
  • Dein Ablauf richtet sich nach dem Werkzeug
  • Daten liegen beim Anbieter, der Export ist oft mühsam
  • Mehrere Werkzeuge, verbunden mit Handarbeit

Eine eigene Webanwendung

  • Genau dein Ablauf, nicht der eines Durchschnittskunden
  • Code und Daten gehören dir
  • Keine Lizenz pro Nutzer
  • Wächst mit, wenn dein Bedarf wächst

Wie ich baue

Software, die in drei Jahren noch wartbar ist.

Eine Anwendung ist nicht fertig, wenn sie läuft. Diese Regeln gelten für alles, was ich entwickle:

  • Next.js und TypeScript

    Ein weit verbreitetes, gut dokumentiertes Fundament. Auch andere Entwickler finden sich darin schnell zurecht.

  • Sicherheit von Anfang an

    Rechte auf dem Server geprüft, Eingaben validiert, Schlüssel geschützt. Nicht erst, wenn echte Kundendaten drin sind.

  • Getestet

    Automatische Tests für die wichtigen Abläufe, damit eine neue Funktion nichts Bestehendes bricht.

  • Agentic Coding

    KI-Werkzeuge beschleunigen Grundgerüste und Routinearbeit. Architektur und Entscheidungen bleiben bei mir, jede Zeile geht durch meine Hände.

  • Dein Code

    Der vollständige Quellcode liegt in einem Git-Repository, das dir gehört. Keine Lizenz, keine Abhängigkeit von mir.

  • Dokumentiert

    Damit du, dein Team oder ein anderer Entwickler später weiterbauen kann.

Ablauf

Klein anfangen, dann ausbauen.

Erst testen echte Nutzer den Prototyp, dann entsteht die erste Version. So steckst du kein Geld in Funktionen, die niemand braucht.

  1. 1Kostenlos

    Erstgespräch

    Du erzählst, was die Anwendung lösen soll. Ich sage dir ehrlich, ob ein fertiges Werkzeug reicht.

  2. 2Zuerst

    Klickbarer Prototyp

    Die wichtigsten Bildschirme zum Durchklicken. Du zeigst sie echten Nutzern, bevor teurer Code entsteht.

  3. 3In Etappen

    Erste Version

    Nur die Funktionen, die es zum Start braucht. Zwischenstände probierst du auf einer Testumgebung selbst aus.

  4. 4Ab Go-live

    Betrieb und Ausbau

    Updates, Backups und Überwachung, dazu neue Funktionen nach dem, was die Nutzer wirklich brauchen.

Kosten

Was kostet eine Webanwendung?

Ehrliche Einstiegspreise für die drei Phasen. Was dein Projekt kostet, weißt du, bevor die jeweilige Phase beginnt.

  • Klickbarer Prototyp

    ab 4.000 €

    Die wichtigsten Bildschirme zum Durchklicken, bevor eine Zeile für den echten Betrieb entsteht.

    • Ablauf und Bildschirme abgestimmt
    • Klickbar im Browser, auch am Handy
    • Zum Testen mit echten Nutzern
    • Grundlage für den Preis der ersten Version
  • Erste Version (MVP)

    ab 15.000 €

    Die Anwendung mit den Funktionen, die es zum Start braucht, live und getestet.

    • Login, Rollen und Datenbank
    • Schnittstellen nach Bedarf
    • Automatische Tests für das Wichtige
    • Quellcode in deinem Git-Repository
  • Betrieb und Ausbau

    ab 490 € / Monat

    Damit deine Anwendung sicher läuft und mit deinem Bedarf wächst.

    • Updates, Backups und Überwachung
    • Schnelle Hilfe, wenn etwas hakt
    • Neue Funktionen nach Absprache
    • Ein Ansprechpartner, der den Code kennt

Alle Preise zzgl. MwSt. Was den Preis bestimmt: wie viele Rollen und Abläufe es gibt, welche Systeme angebunden werden und wie viel die Anwendung rechnen oder speichern muss.

Sebastian Kraus von hinten an zwei Bildschirmen mit Code und einem Dashboard

Selbst betrieben

Ich baue nicht nur Anwendungen, ich betreibe auch eigene.

Neben Kundenprojekten baue und betreibe ich acht eigene Web-Produkte, darunter HyperSuggest, GraphRanks und Vecdoor. Dabei lerne ich, was nach dem Launch kommt: Nutzer, die anders klicken als gedacht, Updates, Fehler und neue Wünsche.

Deshalb rate ich zu einer kleinen ersten Version und baue danach aus, was sich bewährt. Seit 2006 entwickle ich für das Web, heute mit Agentic Coding: KI-Werkzeuge machen mich schneller, jede Zeile geht durch meine Hände.

  • Ein Entwickler vom Prototyp bis zum Betrieb
  • Ehrliche Einschätzung, auch wenn fertige Software reicht
  • Code und Daten gehören dir

Häufige Fragen

Was du vor dem Start wissen willst.

Was kostet es, eine Webanwendung entwickeln zu lassen?

Ein klickbarer Prototyp beginnt bei 4.000 €, eine erste Version mit Login, Datenbank und den wichtigsten Funktionen bei 15.000 €. Für Betrieb und Weiterentwicklung rechne mit ab 490 € im Monat. Alle Preise zzgl. MwSt.

Den Preis bestimmen vor allem die Zahl der Rollen und Abläufe und die Systeme, die angebunden werden. Nach dem Prototyp ist der Umfang klar, und du weißt, was die erste Version kostet, bevor sie entsteht.

Brauche ich wirklich eine eigene Anwendung?

Oft nicht. Für viele Abläufe gibt es gute fertige Software, und Werkzeuge wie Airtable oder Notion decken mehr ab, als man denkt. Wenn eines davon passt, ist es fast immer günstiger. Das sage ich dir dann auch.

Eigene Software lohnt sich, wenn dein Ablauf in keine Vorlage passt, wenn du für viele Nutzer Lizenzen zahlst oder wenn mehrere Werkzeuge nur mit Handarbeit zusammenspielen.

Wie lange dauert die Entwicklung einer Web-App?

Ein klickbarer Prototyp steht meist in wenigen Wochen. Eine erste Version braucht je nach Umfang einige Wochen bis wenige Monate. Den Zeitplan legen wir fest, wenn der Prototyp steht.

Web-App oder App für iPhone und Android?

Eine Web-App läuft im Browser auf jedem Gerät und lässt sich auf dem Startbildschirm ablegen. Du brauchst keinen App Store und spielst Updates sofort für alle aus. Für Portale, interne Werkzeuge und die meisten Produkte reicht das.

Eine App aus dem Store lohnt sich vor allem, wenn sie tief auf das Gerät zugreifen muss oder die Präsenz im App Store für dein Geschäft wichtig ist. Das klären wir im Erstgespräch.

Warum Next.js und TypeScript?

Weil beide weit verbreitet, gut dokumentiert und für Anwendungen jeder Größe gemacht sind. TypeScript findet viele Fehler, bevor sie bei deinen Nutzern ankommen. Und weil viele Entwickler damit arbeiten, bist du nicht an mich gebunden.

Gehören mir der Code und die Daten?

Ja. Du bekommst den vollständigen Quellcode in einem Git-Repository, und die Daten gehören dir. Du darfst alles nutzen, ändern und von anderen weiterentwickeln lassen.

Ich habe schon einen Prototyp mit Lovable oder Bolt gebaut. Kannst du damit weitermachen?

Oft ja. Ich prüfe zuerst, ob das Fundament trägt, vor allem bei Sicherheit, Daten und Login. Meist kann der größte Teil bleiben. Wie das abläuft, steht auf der Seite zur Vibe-Coding-Hilfe.

Kann meine Anwendung KI nutzen?

Ja. Typisch sind Textvorschläge, das Auslesen von Dokumenten, eine Suche, die versteht, was gemeint ist, oder das Sortieren von Anfragen. Über MCP kann deine Anwendung ihre Funktionen auch für KI-Agenten bereitstellen.

Mit Guardrails lege ich fest, worauf die KI zugreifen darf und was sie nie tut. Deine Daten laufen über die Geschäftsschnittstellen der Anbieter und werden dort nicht zum Training genutzt.

Was soll deine Anwendung können?

Erzähl mir im kostenlosen Erstgespräch von deinem Ablauf. Ich sage dir ehrlich, ob eigene Software sich lohnt oder ein fertiges Werkzeug reicht.