KI mit eigenen Daten: Antworten aus deinem Firmenwissen, mit Quelle.

Die KI sucht bei jeder Frage die passenden Stellen in deinen Dokumenten und antwortet daraus. Das heißt RAG, und dafür muss kein Modell neu trainiert werden.

  • Für Handbücher, Angebote, Verträge, Wiki und Tickets
  • Mit Claude, ChatGPT oder einem lokalen Modell
  • Jeder sieht nur, was er sehen darf
Sebastian Kraus sitzt lächelnd am Schreibtisch, neben ihm der Laptop
Wissens-Assistent · internWelche Kündigungsfrist hat der Wartungsvertrag?Drei Monate zum Quartalsende.Vertragsvorlage Wartung, § 7

Beispiele

Was dein Team die KI fragen kann.

Firmenwissen steckt in Ordnern, Postfächern und Köpfen. Mit einem Wissens-Assistenten findet jeder die Antwort selbst, mit Quelle zum Nachlesen.

  • Ein Assistent für euer Firmenwissen

    Handbücher, Preislisten, alte Angebote, Verträge und das Wiki an einem Ort. Wer etwas wissen will, fragt in normalen Worten und bekommt die Antwort mit der Stelle, an der sie steht.

    • Mit Quelle
    • Handbücher
    • Wiki
    • Rechte je Person
  • Angebote und Kalkulationen

    Was haben wir für ein ähnliches Projekt angeboten? Die KI findet die passenden alten Angebote.

  • Verträge und Fristen

    Kündigungsfristen, Gewährleistung, Sonderkonditionen: nachgefragt statt nachgeblättert.

  • Technik und Handbücher

    Welches Ersatzteil passt, was bedeutet der Fehlercode? Antworten aus der Herstellerdoku.

  • Tickets und Support

    Wie haben wir das beim letzten Mal gelöst? Die KI kennt die erledigten Tickets.

  • Neue Mitarbeiter schneller drin

    Wer neu ist, fragt die KI statt zum fünften Mal die Kollegen. Abläufe, Ansprechpartner, Vorlagen: alles, was in euren Unterlagen steht, mit Link zum Original.

    • Einarbeitung
    • Abläufe
    • Vorlagen
  • Jeder sieht, was er darf

    Die Geschäftsführung sieht andere Unterlagen als die Werkstatt. Diese Rechte gelten auch für die KI.

  • Für deine Kunden: der Chatbot

    Soll dein Wissen auch Besuchern deiner Website antworten? Dafür gibt es den KI-Chatbot.

Einfach erklärt

Wie die KI deine Daten nutzt, ohne sie zu lernen.

Das Verfahren heißt RAG, Retrieval-Augmented Generation. Klingt kompliziert, ist es im Kern aber nicht:

  • Dokumente aufbereiten

    Handbücher, PDFs und Wiki-Seiten werden in kurze Abschnitte geteilt und so abgelegt, dass sie sich nach Bedeutung finden lassen, nicht nur nach Stichwort.

  • Bei jeder Frage suchen

    Fragt jemand, sucht das System zuerst die passenden Stellen heraus, zum Beispiel drei Absätze aus zwei Dokumenten.

  • Aus den Fundstellen antworten

    Das KI-Modell bekommt die Frage zusammen mit genau diesen Stellen und formuliert die Antwort. Steht die Antwort nicht drin, sagt es das.

  • Mit Quelle

    Zu jeder Antwort siehst du, aus welchem Dokument und welcher Stelle sie stammt, und kannst nachlesen.

  • Leicht aktuell zu halten

    Ändert sich ein Dokument, wird es neu eingelesen. Kein neues Training, kein Warten.

  • Kein Training mit deinen Daten

    Anbieter und Verträge, die das Training mit deinen Daten ausschließen, wo möglich mit Servern in der EU. Auf Wunsch mit lokalen Modellen.

Trainieren oder nachschlagen?

Die KI muss deine Daten nicht lernen. Sie muss sie finden.

Fine-Tuning hat seinen Platz, wenn die KI eine Form lernen soll. Für Firmenwissen ist Nachschlagen fast immer der bessere Weg.

Ein Modell trainieren

  • Braucht viele aufbereitete Beispiele
  • Jede Änderung heißt neu trainieren
  • Woher eine Antwort stammt, siehst du nicht
  • Fakten können trotzdem durcheinandergeraten

Nachschlagen mit RAG

  • Startet mit den Dokumenten, die du schon hast
  • Neue Dokumente sind nach dem Einlesen dabei
  • Jede Antwort mit Quelle
  • Rechte je Person möglich
Sebastian Kraus arbeitet an zwei Bildschirmen mit Code und einem Dashboard

Lokal betrieben

Sensible Daten? Dann läuft die KI auf deinem eigenen Server.

Für Verträge, Personalunterlagen oder Konstruktionsdaten willst du vielleicht gar keinen Cloud-Anbieter. Offene KI-Modelle laufen auch auf einem eigenen Server. Steht er bei dir, verlassen deine Daten dein Haus nicht.

Lokale Modelle reichen für viele Wissensfragen, sind bei schwierigen Aufgaben aber schwächer als die großen Modelle in der Cloud. Deshalb teste ich vorher mit deinen echten Fragen, ob es reicht.

  • Offene Modelle auf deinem Server
  • Keine Daten an Cloud-Anbieter
  • Vorher getestet mit deinen Fragen

Ablauf

Mit echten Fragen aus deinem Team getestet.

  1. 1Kostenlos

    Erstgespräch

    Welche Fragen kosten euch heute Zeit, und wo steht die Antwort? Wir schauen gemeinsam auf eure Unterlagen.

  2. 2Woche 1

    Potenzial-Check

    Wir sammeln 30 bis 50 echte Fragen aus deinem Team und klären, welche Daten in die Cloud dürfen und welche nicht.

  3. 3ab Woche 2

    Einlesen und testen

    Ich lese deine Dokumente ein, richte die Rechte ein und prüfe mit den gesammelten Fragen, bis die Antworten stimmen.

  4. 4Laufend

    Im Alltag

    Dein Team fragt. Neue Dokumente kommen regelmäßig dazu, und ich schaue, wo die KI danebenliegt.

Preise

Was kostet KI mit eigenen Daten?

Erst der Check, dann weißt du, welche Variante passt. Für den Assistenten bekommst du vorher einen Festpreis.

  • KI-Potenzial-Check

    890 €

    Du weißt, welche Unterlagen sich lohnen, wo sie laufen sollten und was es kostet.

    • Ein halber Tag mit dir und deinem Team
    • Blick auf eure Dokumente und Ablagen
    • Cloud oder lokal: die passende Variante
    • Wird bei Auftrag voll angerechnet
  • Wissens-Assistent

    3.500 – 9.000 €

    Ein Assistent für dein Team, der aus deinen Dokumenten antwortet, mit Quelle.

    • Handbücher, PDFs, Wiki oder Tickets eingelesen
    • Rechte für Personen oder Abteilungen
    • Tests mit echten Fragen aus deinem Team
    • Einweisung für dein Team
  • Lokal betrieben

    ab 12.000 €

    Das Modell läuft auf deinem eigenen Server. Deine Daten gehen an keinen Cloud-Anbieter.

    • Alles aus dem Wissens-Assistenten
    • Offenes KI-Modell auf deinem Server
    • Vorher getestet, ob es für deine Fragen reicht
    • Empfehlung für die passende Hardware

Alle Preise zzgl. MwSt. Dazu kommen die laufenden Kosten für das KI-Modell, bei den meisten kleinen Betrieben wenige bis einige Dutzend Euro im Monat. Läuft das Modell lokal, kommen stattdessen Server oder Hardware dazu. Was das bei dir ausmacht, rechne ich dir vorher aus.

Häufige Fragen

Was du zu KI mit eigenen Daten wissen willst.

Kann man ChatGPT mit eigenen Daten füttern?

Ja, auf zwei Wegen. Für dich allein kannst du Dateien in ChatGPT oder Claude hochladen, etwa in einem Projekt oder einem eigenen GPT. Für ein paar Dokumente reicht das. Achte bei Firmendaten auf deinen Tarif: Bei privaten Tarifen können Eingaben zum Training genutzt werden, wenn du es nicht abschaltest.

Für ein Team mit vielen Dokumenten baue ich einen Assistenten, der deine Ablage direkt durchsucht, mit Quelle, Rechten je Person und immer auf dem aktuellen Stand.

Muss ich eine KI mit meinen Daten trainieren?

Fast nie. Die KI muss deine Daten nicht lernen, sie muss sie finden. Bei jeder Frage sucht das System die passenden Stellen in deinen Dokumenten heraus, und das Modell antwortet daraus. Das ist schneller, günstiger und leichter aktuell zu halten als ein eigenes Training, und jede Antwort kommt mit Quelle.

Was ist ein RAG-System, einfach erklärt?

RAG steht für Retrieval-Augmented Generation, auf Deutsch etwa: Antworten mit Nachschlagen. Statt aus dem Gedächtnis zu antworten, bekommt die KI zu jeder Frage die passenden Stellen aus deinen Dokumenten und antwortet daraus.

Wie eine Kollegin, die erst im Ordner nachsieht, bevor sie antwortet, und dir die Seite zeigt, auf der es steht.

Wann lohnt sich Fine-Tuning?

Wenn die KI eine Form lernen soll, kein Wissen: einen festen Aufbau für Berichte, eure Fachsprache, einen bestimmten Ton. Dafür braucht es viele gute Beispiele, oft Hunderte.

Für Wissen, das sich ändert, ist es der falsche Weg. Ein trainiertes Modell nennt keine Quelle, kann Fakten durcheinanderbringen, und jede Änderung heißt neu trainieren. Manchmal ist die Kombination am besten: ein angepasstes Modell, das trotzdem nachschlägt.

Geht das auch mit einer lokalen KI?

Ja. Offene Modelle laufen auch auf einem eigenen Server, in deinem Büro oder bei einem Hoster deiner Wahl. Läuft er bei dir, verlassen deine Daten dein Haus nicht.

Lokale Modelle reichen für viele Wissensfragen, brauchen aber passende Hardware und sind bei schwierigen Aufgaben schwächer als die großen Modelle in der Cloud. Ob es für deine Fragen reicht, teste ich vorher.

Funktioniert das mit unseren Dokumenten und unserer Datenbank?

Mit den meisten: PDFs, Word und Excel, E-Mails, Wiki-Seiten, Tickets. Gescannte Unterlagen werden vorher per Texterkennung lesbar gemacht.

Tabellen und Datenbanken durchsucht die KI besser nicht als Text. Dort fragt sie gezielt ab, etwa „alle offenen Aufträge von Kunde X“, und bekommt genaue Zahlen statt ungefährer Treffer.

Was passiert mit unseren Daten?

Ich nutze Anbieter und Verträge, bei denen deine Daten nicht zum Training verwendet werden, wo möglich mit Servern in der EU. Für sensible Daten gibt es lokale Modelle auf deinem eigenen Server.

Dazu gelten die Rechte aus deiner Ablage: Wer ein Dokument nicht öffnen darf, bekommt auch keine Antwort daraus.

Was ist der Unterschied zum Chatbot auf der Website?

Der Chatbot spricht mit deinen Kunden und kennt nur, was öffentlich sein darf. Der Wissens-Assistent ist für dein Team und darf auch interne Unterlagen kennen, mit Rechten je Person. Beides lässt sich auf denselben Dokumenten aufbauen.

Wo sucht dein Team heute am längsten?

Erzähl es mir im kostenlosen Erstgespräch. Ich sage dir, ob ein Wissens-Assistent dort hilft und ob er in der Cloud oder bei dir laufen sollte.