KI-Automatisierung, die Routine erledigt und fragt, wenn es zählt.
- Mit
ChatGPT und
Claude oder auf EU-Servern - Verbindet
HubSpot mit Postfach und Buchhaltung - Festpreis pro Ablauf und in 3–4 Wochen live

Was KI-Automatisierung übernimmt
Die Arbeit zwischen den Programmen.
Die meiste Routine steckt nicht in einem Programm, sondern dazwischen: lesen, abtippen, weiterleiten, abgleichen. Genau das übernimmt eine KI-Automatisierung.
Anfragen sortiert und vorbereitet
Die KI liest jede E-Mail und jedes Formular, erkennt, worum es geht, und legt es an die richtige Stelle: die Anfrage ins CRM, die Rechnung in die Buchhaltung, die Reklamation an den Service. Für Standardfragen liegt ein Antwortentwurf bereit.
- Kontaktformular
- Antwortentwürfe
Belege, die sich selbst erfassen
Rechnungen, Lieferscheine und Auftragsbestätigungen werden gelesen, geprüft und an deine Buchhaltung übergeben.
Angebote im Entwurf
Aus einer Anfrage wird ein Angebotsentwurf mit deinen Preisen und Textbausteinen. Du prüfst und schickst ab.
Daten, die überall stimmen
Shop, CRM, Warenwirtschaft und Tabellen gleichen sich ab. Niemand tippt mehr von einem System ins andere.
Du gibst frei, was zählt
Geht es um Geld, Kunden oder Verträge, fragt die Automation per Nachricht nach. Ein Tipp genügt.
Mit MCP an deine eigenen Systeme
MCP ist ein offener Standard, über den KI geregelt auf Daten und Werkzeuge zugreift, auch auf eigene Software ohne fertige Schnittstelle. Du legst fest, was sie lesen und was sie tun darf.
- MCP
- Eigene Software
- Rechte je Werkzeug
Guardrails und Tests
Feste Regeln, wo die KI nicht entscheiden soll, und Tests mit echten Beispielen, bevor etwas live geht.
Gemessen statt geschätzt
Du siehst, wie viele Vorgänge von allein durchliefen und wo es Rückfragen gab. Daraus rechnen wir die gesparte Zeit.
Vorher, nachher
Jede Rechnung abtippen? Muss nicht mehr sein.
In vielen Betrieben wandern Daten noch von Hand von der E-Mail in die Buchhaltung, vom Formular ins CRM, von der Tabelle in den Shop. Das kostet jeden Tag Zeit, und Tippfehler fallen erst später auf.
Von Hand
- Rechnungen und Anfragen werden abgetippt
- Wer im Urlaub ist, hinterlässt einen Stapel
- Fehler fallen erst bei der Mahnung oder beim Kunden auf
- Niemand weiß genau, wie viel Zeit das kostet
Automatisiert, mit Freigabe
- Die KI liest, ordnet zu und trägt ein
- Vorgänge laufen weiter, auch wenn jemand fehlt
- Feste Prüfungen fangen Abweichungen sofort ab
- Ein Protokoll zeigt jeden Vorgang und die gesparte Zeit
Beispiel
So läuft eine Automatisierung ab.
Ein typischer Ablauf: Eingangsrechnungen, von der E-Mail bis in die Buchhaltung. Zeig auf einen Schritt, und du siehst ihn im Protokoll.
Ablauf
Ein Ablauf nach dem anderen.
Kein großes Digitalisierungsprojekt, sondern ein Ablauf, der sich lohnt. Der erste läuft meist nach drei bis vier Wochen.
- 1Woche 1
Ein Gespräch über deine Abläufe
Wir schauen gemeinsam, wo bei euch Zeit verloren geht, und suchen den Ablauf, der sich am meisten lohnt. Danach bekommst du einen Festpreis.
- 2Woche 1–2
Test mit echten Beispielen
Du schickst mir 30 bis 50 echte Fälle, etwa Rechnungen oder Anfragen. Daran messe ich, wie zuverlässig die KI arbeitet, bevor ich weiterbaue.
- 3Woche 2–3
Bau und Anbindung
Ich verbinde deine Tools und baue Regeln und Freigaben ein. Im Probebetrieb läuft nichts in deine echten Systeme.
- 4Woche 4
Live, mit Protokoll
Die Automation läuft. In den ersten Wochen schauen wir gemeinsam aufs Protokoll, und ich justiere nach.
Kosten
Was kostet KI-Automatisierung?
Ehrliche Richtwerte aus meinen Projekten. Den Festpreis bekommst du nach unserem Gespräch, bevor die Arbeit beginnt.
Einfacher Ablauf
ab 2.500 €
Eine Automation mit einem Auslöser und wenigen Tools, etwa Anfragen aus dem Kontaktformular ins CRM, mit Antwortentwurf.
- Ein Ablauf, fertig eingerichtet
- Zwei bis drei Tools verbunden
- Protokoll und Fehlermeldung
KI-Ablauf mit Freigabe
4.500 – 9.000 €
Ein Ablauf, in dem die KI Dokumente oder Texte versteht, mit festen Regeln, Freigaben und Tests an deinen Fällen.
- KI liest PDFs, E-Mails und Fotos
- Feste Prüfungen und Freigabe
- Test mit deinen echten Fällen
- Einweisung für dein Team
Eigene Anbindung
ab 12.000 €
Wenn deine Software keine fertige Schnittstelle hat oder die KI über MCP mit deinen eigenen Systemen arbeiten soll.
- Alles aus dem KI-Ablauf
- Eigene Schnittstelle oder MCP-Server
- Betrieb auf deinem Server möglich
Laufende Kosten zahlst du direkt an die Anbieter: den Server für n8n oder das Abo bei Make und die Nutzung des KI-Modells nach Menge. Wartung, Anpassungen und neue Modelle testen gibt es auf Wunsch als Monatspaket.
Häufige Fragen
Was Unternehmen mich vorher fragen.
Was kostet eine KI-Automatisierung?
Ein einfacher Ablauf beginnt bei etwa 2.500 €. Ein Ablauf, in dem die KI Dokumente liest, mit Regeln, Freigaben und Tests, liegt meist zwischen 4.500 € und 9.000 €. Eigene Schnittstellen oder ein MCP-Server für deine Software beginnen bei etwa 12.000 €.
Dazu kommen laufende Kosten, die du direkt bezahlst: ein kleiner Server für n8n oder ein Abo bei Make und die Nutzung des KI-Modells, die nach Menge abgerechnet wird. Was das bei deinen Mengen ausmacht, rechne ich dir vorher aus.
Was ist der Unterschied zwischen KI-Automatisierung und klassischer Automatisierung?
Klassische Automatisierung folgt festen Regeln: Wenn ein Auftrag im Shop eingeht, lege eine Rechnung an. Das funktioniert, solange die Daten immer gleich aussehen.
KI kommt dazu, wenn sie das nicht tun: E-Mails in freiem Text, PDFs in jedem Layout, ein Foto vom Lieferschein. Die KI versteht den Inhalt, die festen Regeln entscheiden, was damit passiert. Die besten Abläufe verbinden beides.
n8n, Make oder eigener Code: Was nimmst du?
Das, was zu deinem Ablauf passt. n8n kann auf einem Server in Deutschland laufen, deine Daten bleiben dann bei dir, und für eure internen Abläufe fallen keine Lizenzkosten an. Make läuft als Cloud-Dienst, ist schnell eingerichtet und rechnet nach Menge ab.
Eigenen Code schreibe ich, wenn die Logik komplex wird, die Mengen groß sind oder die Automation Teil deiner eigenen Software werden soll. In jedem Fall bekommst du Zugang zu allem und bist nicht von mir abhängig.
Ist KI-Automatisierung DSGVO-konform?
Sie kann es sein, wenn sie so gebaut ist. Mit jedem Dienst, der personenbezogene Daten verarbeitet, brauchst du einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO. Ich wähle Anbieter, die das bieten und auf Wunsch in der EU verarbeiten, und schicke an die KI nur, was sie für ihre Aufgabe braucht.
Und Entscheidungen mit rechtlicher Wirkung für eine Person, etwa eine Kündigung oder eine Absage, dürfen nach Art. 22 DSGVO grundsätzlich nicht allein automatisch fallen. Dafür gibt es die Freigabe durch einen Menschen.
Was verlangt der EU AI Act von mir?
Für typische Büroabläufe wie Belege erfassen oder Anfragen sortieren wenig: Das ist keine Hochrisiko-KI. Was für jedes Unternehmen gilt, das KI einsetzt: Es soll dafür sorgen, dass sein Team versteht, wie die KI arbeitet und wo ihre Grenzen liegen (KI-Kompetenz, Artikel 4). Die Einweisung dafür gehört bei mir dazu.
Anders ist es, wenn KI über Menschen entscheidet, etwa Bewerbungen vorsortiert. Das zählt als Hochrisiko-Anwendung mit eigenen Pflichten, und das sage ich dir, bevor wir so etwas bauen.
Was passiert, wenn die KI einen Fehler macht?
Fehler passieren, auch beim Abtippen von Hand. Wichtig ist, dass sie auffallen. Deshalb weiß die KI zu jedem Feld, wie sicher sie ist, und bei Unsicherheit fragt sie nach. Feste Regeln prüfen das Ergebnis, und wo es um Geld geht, gibt ein Mensch frei.
Vor dem Start teste ich mit deinen echten Fällen, und nach jedem Wechsel des KI-Modells wieder. So siehst du schwarz auf weiß, wie zuverlässig der Ablauf ist.
Welche Abläufe eignen sich für den Anfang?
Alles, was oft vorkommt, immer ähnlich ist und heute von Hand läuft: Eingangsrechnungen, Anfragen aus dem Kontaktformular, Auftragsbestätigungen abgleichen, Rückrufe und Termine, Daten zwischen Shop und Warenwirtschaft.
Eine gute Faustregel: Was bei euch mehrmals am Tag abgetippt oder kopiert wird, ist ein Kandidat.
Lass uns über deine Abläufe sprechen.
Ein kurzes Gespräch reicht, um den Ablauf zu finden, der sich bei euch am meisten lohnt. Danach weißt du, was er kostet und wann er läuft.


