Website für Restaurants, die Tische füllt.
- Speisekarte und Mittagstisch selbst ändern, in zwei Minuten
- Tische online reservieren, ohne Anruf in der Stoßzeit
- Bei
Google gefunden, wenn jemand ein Lokal sucht

Was deine Website leistet
Weniger Telefon, mehr Zeit für die Gäste.
Eine Restaurant-Website hat drei Aufgaben: Gästen sagen, ob heute offen ist und was es gibt, Tische füllen und Personal für Küche und Service finden. Dafür ist jede dieser Funktionen da.
Tische reservieren, auch nachts um elf
Gäste reservieren dann, wenn sie Lust haben, nicht dann, wenn bei dir das Telefon frei ist. Mit einem eigenen Formular oder dem Reservierungstool, das du schon nutzt.
- Eigenes Formular
- Resmio & Co.
- Absage per Klick
Die Speisekarte, selbst geändert
Gerichte, Preise und Allergene änderst du selbst, auch vom Handy. Keine PDF-Karte von vor drei Jahren mehr.
Der Mittagstisch jede Woche
Die Wochenkarte ist in zwei Minuten eingetragen und steht gleich auf der Startseite, wo die Leute mittags schauen.
Öffnungszeiten, die stimmen
Ruhetag, Betriebsurlaub und Feiertage pflegst du an einer Stelle. Oben auf der Seite steht, ob heute geöffnet ist.
Gefunden, wenn jemand Hunger hat
Die Karte als Text statt als Bild, damit Google sie lesen kann, und verknüpft mit deinem Google-Unternehmensprofil.
Feiern und Gruppen
Hochzeit, Geburtstag oder Firmenfeier: Eine Anfrage mit Datum, Personenzahl und Raum kommt geordnet bei dir an, statt in drei Telefonaten. Nebenzimmer und Biergarten zeigst du mit Fotos.
- Nebenzimmer
- Menüvorschläge
- Anfrageformular
Abholen über die eigene Seite
Gäste bestellen zum Abholen direkt bei dir, ohne Provision an ein Lieferportal.
Stellen für Küche und Service
Zeig, wie es bei euch ist. Beworben wird in zwei Minuten vom Handy, ohne Anschreiben.
Brauche ich das?
„Wir sind doch bei Google.“ Aber steht da die Karte von heute?
Viele Gäste schauen vor dem Besuch kurz aufs Handy: Ist offen, was kostet das Schäufele, gibt es einen Tisch? Finden sie das nicht, rufen sie an, mitten im Service, oder gehen gleich woandershin.
Mit Karte als PDF oder Foto
- Die Karte von vor drei Jahren, auf dem Handy kaum lesbar
- Öffnungszeiten auf Google, Website und Tür widersprechen sich
- Reservieren nur per Telefon, mitten in der Stoßzeit
- Der Mittagstisch steht nur draußen auf der Tafel
Mit einer Website, die mitarbeitet
- Karte und Preise aktuell, in Minuten geändert
- Öffnungszeiten an einer Stelle gepflegt, überall richtig
- Reservierungen kommen auch nachts und am Ruhetag
- Der Mittagstisch wird gefunden, bevor jemand Hunger hat
Beispiel
So ist eine gute Restaurant-Website aufgebaut.
Sechs Bausteine, die jede Restaurant-Website von mir hat. Zeig auf einen, und du siehst, wo er auf der Startseite sitzt.
Ablauf
Gebaut, ohne dass es den Betrieb stört.
Zwei bis drei Stunden brauchst du insgesamt. Den Rest erledige ich.
- 1Woche 1
Ein Gespräch am Ruhetag
Eine Stunde, gern am Ruhetag oder zwischen Mittag und Abend. Du erzählst, wie euer Haus läuft und was am Telefon am meisten nervt. Danach bekommst du einen Festpreis.
- 2Woche 1–2
Texte und Karte übernehme ich
Ich schreibe die Texte aus unserem Gespräch und übertrage deine Speisekarte. Für Fotos von Gerichten und Gaststube reicht oft ein Vormittag mit einem Fotografen.
- 3Woche 2–5
Bau der Website
Reservierung und Formulare werden eingebunden. Auf einer Testseite siehst du früh echte Seiten und gibst Rückmeldung, wann es dir passt.
- 4Woche 6
Online und gefunden
Go-live, Google-Unternehmensprofil verknüpft und eine kurze Einweisung, wie du Karte, Mittagstisch und Öffnungszeiten selbst änderst.
Kosten
Was kostet eine Website für ein Restaurant?
Ehrliche Richtwerte aus meinen Projekten. Den Festpreis bekommst du nach unserem Gespräch, bevor die Arbeit beginnt.
Visitenkarte
ab 2.500 €
Eine Seite mit Öffnungszeiten, Speisekarte, Anfahrt und Telefon. Für den Einstieg oder ein kleines Café.
- Eine Seite, fürs Handy gemacht
- Speisekarte als Text, selbst pflegbar
- Impressum und Datenschutz
Restaurant-Website
3.500 – 6.500 €
Die komplette Website mit Speisekarte, Mittagstisch, Räumen für Feiern und einem Weg zum Reservieren.
- Karte und Mittagstisch selbst pflegen
- Reservierung per Formular oder Tool
- Seite für Feiern und Gruppen
- Texte aus unserem Gespräch
Mit Reservierung oder Bestellung
ab 7.500 €
Die Restaurant-Website und dazu eine eigene Online-Reservierung mit freien Zeiten oder Bestellungen zum Abholen.
- Alles aus der Restaurant-Website
- Freie Zeiten live, Bestätigung per E-Mail
- Oder: Bestellen zum Abholen, ohne Portal
Alle Preise zzgl. MwSt. Was den Preis bestimmt: wie viele Seiten es braucht, ob es Fotos schon gibt und ob eine eigene Reservierung oder Bestellung dazukommt. Wartung mit Updates und kleinen Änderungen gibt es auf Wunsch als Monatspaket.
Häufige Fragen
Was Wirte mich vorher fragen.
Was kostet eine Website für ein Restaurant?
Eine einzelne Seite mit Öffnungszeiten, Speisekarte und Anfahrt beginnt bei etwa 2.500 €. Eine komplette Restaurant-Website mit Mittagstisch, Seiten für Feiern und einem Weg zum Reservieren liegt meist zwischen 3.500 € und 6.500 €, mit eigener Online-Reservierung oder Bestellungen zum Abholen ab etwa 7.500 €.
Nach unserem Gespräch bekommst du einen Festpreis, bevor die Arbeit beginnt. Alle Preise zzgl. MwSt.
Kann ich die Website auch monatlich bezahlen?
Ja, mit dem Website-Partner-Paket: eine neue Website mit fünf bis sieben Seiten und dazu die Betreuung, für 590 € im Monat über 24 Monate, ohne Anzahlung. Updates, Sicherungen und kleine Änderungen wie eine neue Saisonkarte sind damit schon erledigt.
So zahlst du keine große Rechnung auf einmal, und deine Website bleibt aktuell, statt zu veralten. Die Details stehen auf der Seite „Website erstellen lassen“ unter Website-Partner. Alle Preise zzgl. MwSt.
Kann ich die Speisekarte selbst ändern?
Ja. Gerichte, Beschreibungen, Preise und Allergene änderst du in einer einfachen Maske, auch vom Handy aus. Der Mittagstisch ist genauso schnell eingetragen und erscheint auf der Startseite.
Die Karte steht dabei als Text auf der Seite, nicht als PDF oder Foto. So ist sie auf dem Handy lesbar, und Google kann sie lesen, wenn jemand nach einem Gericht in deiner Gegend sucht.
Eigenes Reservierungsformular oder ein Tool wie OpenTable oder Resmio?
Beides geht. Ein eigenes Formular ist einfach und kostet nichts im Monat: Der Gast wählt Datum, Uhrzeit und Personenzahl, du bekommst die Anfrage per E-Mail und bestätigst sie. Für ein Gasthaus mit überschaubaren Abenden reicht das oft.
Ein Reservierungstool kann mehr: Tischplan, freie Zeiten live, Erinnerungen an die Gäste und Hilfe gegen nicht erschienene Gäste. Dafür kostet es eine Monatsgebühr, je nach Anbieter auch Gebühren pro Reservierung. Nutzt du schon eins, binde ich es ein. Wenn nicht, schauen wir im Gespräch, was zu deinem Betrieb passt.
Müssen die Allergene auf der Website stehen?
Im Lokal müssen Gäste über die 14 Hauptallergene informiert werden, etwa über Kürzel in der Karte oder eine Liste. Bietest du über die Website Essen zum Bestellen an, müssen die Allergene schon vor der Bestellung zu sehen sein. Für eine reine Online-Speisekarte gibt es keine eigene Pflicht, aber Gäste mit Allergien suchen genau danach.
Ich baue die Karte deshalb so, dass Allergene als Kürzel bei jedem Gericht stehen und es eine vollständige Liste gibt. Was in deinen Gerichten steckt, weißt nur du. Eine Rechtsberatung ersetzt das nicht: Bei Fragen hilft die Lebensmittelüberwachung oder dein DEHOGA-Verband.
Lieferando oder eine eigene Bestellung über die Website?
Lieferportale bringen dir Gäste, die dich noch nicht kennen, und berechnen dafür eine Provision auf jede Bestellung. Bestellt jemand über deine eigene Website zum Abholen, fällt diese Provision weg. Es kommen nur die Gebühren des Zahlungsanbieters dazu, wenn online bezahlt wird.
Für viele Betriebe passt beides: das Portal für neue Gäste, die eigene Seite für die Stammgäste. Im Gespräch rechnen wir aus, ob sich eine eigene Bestellung bei dir lohnt.
Wie werde ich bei Google gefunden, wenn jemand ein Restaurant sucht?
Für die Suche nach einem Lokal in der Nähe zählt vor allem dein Google-Unternehmensprofil: richtige Öffnungszeiten, gute Fotos, Bewertungen und ein Link zur Speisekarte und zum Reservieren. Die Website liefert Google dazu die Details, etwa deine Karte als lesbaren Text und Angaben, die Suchmaschinen und KI-Assistenten direkt verstehen.
Ich verknüpfe beides beim Go-live und zeige dir, wie du das Profil selbst aktuell hältst.
Kennst du dich mit Gastronomie aus?
Ich betreibe selbst WüMenü (wuemenue.de), ein Verzeichnis für Mittagsangebote, Happy Hours und Aktionen in Würzburger Restaurants. Ich weiß also, wonach Gäste mittags suchen und wie Restaurants ihre Angebote online stellen.
Lass uns über die Website für dein Restaurant sprechen.
Ein kurzes Gespräch, gern am Ruhetag. Danach weißt du, was deine Website kostet und wann sie online ist.


