Website für Steuerberater, die Fachkräfte findet.

  • Bei Google gefunden, von Mandanten und Bewerbern
  • Unterlagen sicher hochladen statt per E-Mail
  • Festpreis, mit allen Pflichtangaben für Steuerberater
Eine Steuerberaterin steht lächelnd mit einer Mappe in ihrer Kanzlei, im Hintergrund arbeitet ein Kollege an zwei Bildschirmen

Was deine Website leistet

Mehr Bewerbungen, weniger Rückfragen.

Eine Kanzlei-Website hat drei Aufgaben: Fachkräfte überzeugen, passende Mandanten zu euch führen und euren Mandanten Wege abnehmen, die sonst übers Telefon gehen. Dafür ist jede dieser Funktionen da.

  • Bewerbungen von Steuer­fach­angestellten

    Steuerfachangestellte sind schwer zu finden. Eine Karriereseite zeigt, wie es bei euch ist: Team, Arbeitszeiten, Homeoffice. Beworben wird in zwei Minuten vom Handy, ohne Anschreiben.

    • Steuerfachangestellte
    • Azubis
    • Kurzbewerbung
    • Googles Jobsuche
  • Anfragen, die passen

    Das Anfrageformular fragt Rechtsform, Branche und Leistung ab. Du siehst sofort, ob ein neues Mandat zu euch passt, ohne lange Telefonate.

  • Unterlagen sicher hochladen

    Belege und Bescheide verschlüsselt übertragen statt als E-Mail-Anhang. Sie kommen geordnet bei euch an.

  • Der Weg zu DATEV Unternehmen online

    Login und eine kurze Anleitung gut sichtbar auf der Website, damit Mandanten nicht suchen oder anrufen.

  • Leistungen, sachlich erklärt

    Was ihr für Unternehmen und Privatpersonen macht, verständlich beschrieben. Sachlich, wie es das Berufsrecht verlangt.

  • Team und Kanzleikultur

    Bewerber und Mandanten wollen wissen, mit wem sie es zu tun haben. Gesichter mit Qualifikation, Arbeitszeiten, Fortbildung und das, was euch als Arbeitgeber ausmacht.

    • Team
    • Arbeitszeiten
    • Homeoffice
    • Fortbildung
  • Gefunden in deiner Region

    „Steuerberater“ und der Ort ist die typische Suche. Website und Google-Unternehmensprofil arbeiten dafür zusammen.

  • Pflichtangaben für Steuerberater

    Kammer, Berufsbezeichnung, Berufsordnung und Berufshaftpflicht, vollständig im Impressum.

Brauche ich das?

„Wir haben genug Mandanten.“ Aber zu wenig Leute.

Die meisten Kanzleien müssen keine Mandanten suchen. Was fehlt, sind Steuerfachangestellte. Und wer sich bewirbt, schaut sich zuerst eure Website an.

Mit einer veralteten Website

  • Die Stellenanzeige steht nur im Jobportal
  • Bewerber sehen weder Team noch Arbeitszeiten
  • Anfragen kommen ungefiltert am Telefon an
  • Belege kommen als E-Mail-Anhang

Mit einer Website, die mitarbeitet

  • Eine Karriereseite, die zeigt, wie es bei euch ist
  • Bewerbungen in zwei Minuten vom Handy
  • Anfragen kommen vorsortiert an
  • Unterlagen werden verschlüsselt hochgeladen

Beispiel

So ist eine gute Kanzlei-Website aufgebaut.

Sechs Bausteine, die jede Kanzlei-Website von mir hat. Zeig auf einen, und du siehst, wo er auf der Startseite sitzt.

Ablauf

Gebaut, ohne dass es die Fristen stört.

Zwei bis drei Stunden brauchst du insgesamt. Den Rest erledige ich.

  1. 1Woche 1

    Ein Gespräch, gern außerhalb der Fristen

    Eine Stunde, wann es in eurer Kanzlei passt. Du erzählst, wen ihr sucht, welche Mandate ihr wollt und was am Telefon am meisten Zeit kostet. Danach bekommst du einen Festpreis.

  2. 2Woche 1–2

    Texte von mir, sachlich und erlaubt

    Ich schreibe die Texte aus unserem Gespräch, im Rahmen dessen, was das Berufsrecht erlaubt. Du gibst sie frei. Für Team- und Kanzleifotos reicht oft ein Vormittag mit einem Fotografen.

  3. 3Woche 2–5

    Bau der Website

    Karriereseite, Anfrageformular und Upload werden eingerichtet. Auf einer Testseite siehst du früh echte Seiten und gibst Rückmeldung, wann es dir passt.

  4. 4Woche 6

    Online und gefunden

    Go-live, Google-Unternehmensprofil verknüpft, Stellen für Googles Jobsuche vorbereitet, und eine kurze Einweisung, wie ihr Stellen und Neuigkeiten selbst pflegt.

Kosten

Was kostet eine Website für Steuerberater?

Ehrliche Richtwerte aus meinen Projekten. Den Festpreis bekommst du nach unserem Gespräch, bevor die Arbeit beginnt.

  • Visitenkarte

    ab 3.000 €

    Eine Seite mit Leistungen, Team, Kontakt und allen Pflichtangaben. Für den Einstieg oder eine kleine Kanzlei.

    • Eine Seite, fürs Handy gemacht
    • Rückruf- und Kontaktformular
    • Impressum mit allen Berufsangaben
  • Kanzlei-Website

    5.000 – 9.000 €

    Die komplette Website mit Seiten für eure Leistungen, euer Team und eure offenen Stellen.

    • Seiten für Unternehmen und Privat
    • Karriereseite mit Kurzbewerbung
    • Anfrageformular, das vorsortiert
    • Texte aus unserem Gespräch
  • Mit Karriereportal und Mandanten-Upload

    ab 10.000 €

    Die Kanzlei-Website und dazu ein sicherer Upload für Unterlagen und Stellen, die in Googles Jobsuche erscheinen können.

    • Alles aus der Kanzlei-Website
    • Verschlüsselter Upload für Unterlagen
    • Stellen für Googles Jobsuche
    • Bewerbungen geordnet im Postfach

Alle Preise zzgl. MwSt. Was den Preis bestimmt: wie viele Leistungen eine eigene Seite bekommen, ob es Fotos schon gibt und ob Upload und Karriereportal dazukommen. Wartung mit Updates und kleinen Änderungen gibt es auf Wunsch als Monatspaket.

Häufige Fragen

Was Kanzleien mich vorher fragen.

Was kostet eine Website für Steuerberater?

Eine einzelne Seite mit Leistungen, Team, Kontakt und Pflichtangaben beginnt bei etwa 3.000 €. Eine komplette Kanzlei-Website mit Leistungsseiten, Team und Karriereseite liegt meist zwischen 5.000 € und 9.000 €, mit sicherem Upload für Unterlagen und einem Karriereportal ab etwa 10.000 €. Alle Preise zzgl. MwSt.

Nach unserem Gespräch bekommst du einen Festpreis, bevor die Arbeit beginnt.

Kann ich die Website auch monatlich bezahlen?

Ja, mit dem Website-Partner-Paket: eine neue Website mit fünf bis sieben Seiten und dazu die Betreuung, für 590 € im Monat über 24 Monate, ohne Anzahlung. Updates, Sicherungen und kleine Änderungen wie eine neue Stellenanzeige sind damit schon erledigt.

So zahlst du keine große Rechnung auf einmal, und deine Website bleibt aktuell, statt zu veralten. Die Details stehen auf der Seite „Website erstellen lassen“ unter Website-Partner. Alle Preise zzgl. MwSt.

Wie finde ich über die Website Steuerfachangestellte?

Wer sich bewirbt, schaut sich zuerst eure Website an. Eine Karriereseite zeigt, was ein Jobportal nicht zeigt: das Team, die Arbeitszeiten, Homeoffice, Fortbildung und wie eure Mandate aussehen. Beworben wird in zwei Minuten vom Handy, mit Lebenslauf oder ganz ohne.

Die Stellenanzeigen versehe ich mit strukturierten Daten, damit sie in Googles Jobsuche erscheinen können. Dazu kommen Seiten für Azubis und für den Wiedereinstieg in Teilzeit, wenn ihr das anbietet.

Wir nehmen kaum neue Mandanten an. Brauchen wir trotzdem eine Website?

Gerade dann. Die Website ist vor allem für Bewerber da, und für eure bestehenden Mandanten: Upload, Login und Kontakt an einer Stelle.

Für neue Anfragen fragt das Formular Rechtsform, Branche und Leistung ab. Auf der Website steht, welche Mandate ihr gerade annehmt. So kommen die passenden Anfragen, und du musst niemanden am Telefon abweisen.

Können Mandanten Unterlagen über die Website hochladen?

Ja. Steuerunterlagen sind vertraulich, und für Kanzleien gilt die Verschwiegenheitspflicht. Deshalb überträgt der Upload auf der Website verschlüsselt und schickt die Dateien nicht als einfache E-Mail durchs Netz.

Wenn deine Mandanten schon DATEV Unternehmen online nutzen, setze ich den Login und eine kurze Anleitung gut sichtbar auf die Website. Welcher Weg für euch passt, klären wir im Gespräch.

Was muss ins Impressum eines Steuerberaters?

Neben Name, Anschrift und Kontakt verlangt das Digitale-Dienste-Gesetz (DDG) von Steuerberatern zusätzlich: die zuständige Steuerberaterkammer, die gesetzliche Berufsbezeichnung und den Staat, in dem sie verliehen wurde, sowie die berufsrechtlichen Regelungen und wo man sie nachlesen kann, etwa Steuerberatungsgesetz, Berufsordnung und Vergütungsverordnung. Nach der Dienstleistungs-Informationspflichten-Verordnung kommen Angaben zur Berufshaftpflichtversicherung dazu: Name und Anschrift des Versicherers und der räumliche Geltungsbereich.

Ich setze das Impressum mit dir auf und lasse keine dieser Angaben weg. Eine Rechtsberatung ersetzt das nicht: Bei Grenzfällen hilft deine Kammer.

Dürfen Steuerberater auf ihrer Website werben?

Ja, in Grenzen. Das Steuerberatungsgesetz erlaubt Werbung, soweit sie sachlich über die berufliche Tätigkeit informiert und nicht auf einen Auftrag im Einzelfall zielt (§ 57a StBerG). Leistungen, Schwerpunkte, Qualifikationen, Team und Arbeitsweise darfst du also zeigen, reißerische Versprechen nicht.

Ich schreibe die Texte so, dass sie informieren statt anpreisen, und sage dir, wo es eng wird.

Passt das auch für Anwaltskanzleien?

Ja. Der Aufbau ist derselbe: Leistungen, Team, Karriere und ein Weg für Anfragen. Was sich ändert, sind Details: Für Anwälte gilt die sachliche Werbung nach § 43b BRAO, und ins Impressum gehören die Rechtsanwaltskammer, die Berufsbezeichnung, die berufsrechtlichen Regeln wie BRAO, BORA, FAO und RVG sowie die Berufshaftpflichtversicherung.

Lass uns über deine Kanzlei-Website sprechen.

Ein kurzes Gespräch, gern außerhalb der Fristen. Danach weißt du, was deine Website kostet und wann sie online ist.